Freundschaft‘, die ‚Vertrautheit‘ nicht zu verlieren. Obwohl das, dass Gewissen das Gegenteil meint. Allmählich, versteht man was die vorher vertrauten Personen von einem wollten. Diese werden schleichend immer weniger, die Bekanntschaften werden immer mehr vermindert. Jetzt fängt ein Kampf gegen das Gewissen, gegen Gefühle an. Allmählich, wir das ganze zerreissend, ein Hass, Unwohlsein entsteht gegen den neuen Kontakt. Zeitweise kommt jetzt ein Amt ins Spiel. Im Waldstück persönliches, nach der Kontrolle wird man aufs ‚Büro‘ gebeten. Nebenbei, werden immer noch diverse Kosten ausgeglichen. Von den vorher liebenswürdigen Freunde ist mittlerweile nichts mehr vorhanden. Die gut gemeinten  Ratschläge, sind einfach eine Erinnerung an die wunderbare Zeit. Immer mehr werden diese Präsent. Man ist einfach, einfach gegen den Rest der Welt. Einerseits will man die Alte Situation zurück, auf der andern Seite weiss man nicht wie man da hinkommt. Das miese Gewissen, die schreckliche Situation, der sich mehr auftürmende Haufen wird grösser und nagt an einem. Was ist zu TUN? Wie muss man sich jetzt Verhalten? Wo kann man sich melden? Bei wem kann ist Hilfe zu erwarten? Gibt es Stellen / Ämter die einem zur Hand gehen? Wieso hat man einfach nicht auf die Ratschläge gehört? Psychisch, macht der Körper einen Rückzieher. Der Verstand, lässt sich hängen. Der Kontakt zu der ‚Vertrauten‘ Person bröckelt. Auf beiden Seiten, sieht man keine Aussicht mehr. Alles verloren, Vertrauen, mit sich ist man im Schlamassel, Bezugspersonen sind keine mehr Vorhanden. Mittlerweile zieht man sich zurück, sucht einen Platz wo man hingehört. In der Natur, einsam in einem abgelegenen Stück Wald, Vertrauen an sich selber schwindet, eine etwas Notdürftig gebaute Unterkunft, unter einem grossen Baum, bietet etwas Schutz vor der Witterung. Erst mal etwas versuchen zu schlafen, was etwas schwierig ist. In der nähe, Äste die bewegt werden, ein Stück das zu verbrechen scheint, ein unbekanntes Geräusch, lässt einem immer aufschrecken. Bilder von vergangenen Erinnerungen lassen, träumen. Wobei ein weiteres Geräusch da ist. Tage, Wochen verbringe man so, was nicht mehr möglich ist. da die Nächte immer kühler werden. Zu Hause wieder einquartiert. Nach Monaten, erhält man durch Ämter Hilfe. Was zu diesem Zeitpunkt nich möglich war. Viel wurde versprochen, jedoch nichts gemacht.


Durch Hilfe an einem Ort, kann man wieder Fuss fassen. Jahre vergingen mit Hochs und Tiefs, Änderung geben wieder eine Perspektive. Neue Kontakte, neue Region, Hilfe von Büros, einen stabilen Job gaben wieder Mut, Kraft und eine Zukunft.




Trotz Hilfe von verschiedenen Seiten, bleibt die Erinnerung, die immer wieder nagt. Schlechtes gewissen, miese Bilder als Erinnerung und eine immer noch vorhandene Sache macht zu schaffen. Die stabile Situation, wieder vertraute Bekanntschaften, sowie eine Stabile Angelegenheit gibt eine gute Aussicht auf eine angenehme Zukunft. Die Alten Erinnerungen sind vorhanden, jedoch nicht mehr so belastend. Da verschiedene Stellen zur Seite stehen. Eine zur Zeit etwas angespannte, jedoch nicht ausweglose Situation gibt mir zu verstehen das Fehler passiert sind. Fehler die durch Ängste, mangelndes Selbstvertrauen und Sturheit zu verdanken sind. Jetzt aber mit System abbauen kann. Eine Situation die zur Zeit etwas einschränkt, jedoch ein Ende in Sicht ist…